Donnerstag, 21. Dezember 2017

Welche Politikfelder werden auf Europäischer Ebene behandelt?

Es werden folgende Politikfelder behandelt:

  • Antidiskriminierung
  • Mobilfunktarife
  • Feinstaubwerte
  • Anzahl der Mitgliedsstaaten
  • Bankensystem
  • Genfood
  • Klimaschutz
  • Partizipationsmöglichkeiten der EU-Bürger
  • Einwanderung

Dienstag, 19. Dezember 2017

Allgemeines zur Werkzeugauswahl

Vorteilhaft bei der Verwendung von Kunststoffen gegenüber anderen Werkstoffen

  • leichte Formgebung und Eignung für Massenanfertigung
  • geringe Dichte, dadurch günstig spezifische Festigkeit, verminderte Transportkosten
  • korrorsionsbeständigkeit und überwiegend beständig gegen Chemikalien
  • Eignung für medizinische Anwendung als Implantat-Werkstoff, für Geräte und Behälter
  • wärme- und schalldämmend, durch Schaumstrukturen noch zu steigern
  • einfärbbar, oft auch gute Transparentz
  • elektrisch isolierend und meist günstiges dielektrisches Verhalten
  • Verbundbauweisen ermöglichen die Anpassung an besondere Belastungsfälle
  • großes bedarfsorientiertes Angebot
  • umfangreiche physikalische und chemische Modifizierungsmöglichkeiten durch Mischung, Weichmachung, streckende, verstärkende und leitfähige Füllstoffe, Pigmente, Eigenverstärkung:Copolymersation
  • praktisch unbegrenzte Ressourcen 
  • recyclierbar

problematisch bei der Verwendung von Kunststoffen
  • geringe Festigkeit von unverstärkten Kunststoffen
  • zeitabhängige Festigkeits- und Verformungseigenschaften, Neigung zum Kriechen und Relaxieren
  • verminderte Dimensionsstabilität, Neigung zum Verziehen, Schrumpfen, Quellen
  • geringe Wärmebeständigkeit
  • meist brennbar
  • eventuell alterungsanfällig bei UV-Licht und Bewitterung und Ozoneinfluss, dadurch Abbau, Vergilbung, Verfärbung, Rissbildung
  • eventuell anfällig gegen Mikro- und Makroorganismen
  • überwiegend gasdurchlässig, permeabel
  • Neigung zu Migration
  • Neigung zu Weichmacherverlusten bei weichgemachten Kunststoffen
  • elektrostatisch aufladbar

Struktur des Kunststoffe

Der strukturelle Aufbau der Kunststoffe ist einerseits chemisch vorgegeben durch die Konstitution, den chemischen Aufbau, sowie die Konfiguration, die feste räumliche Anordnung der Grundbausteine und von Molekühlgruppen entlang der Kette,
wird andererseits physikalisch wesentlich beeinflusst durch die Konformation, die Gestalt der Makromoleküle.

Die Neigung zu Kristallinität und Orientierung bei vielen Polymerwerkstoffen ist konformationsbedingt.

Die chemische und physikalische Struktur bestimmen zusammen mit der Beweglichkeit von einzelnen Makromolekülbereichen die wesentlichen Eigenschaften dieser Werkstoffgruppe.

Copolymerisation

Bei der Herstellung von Kunststoffen aus verschiedenen Grundbausteinen (Monomereinheiten) spricht man von Copolymerisation, sie spielt für die gezielte Veränderung von Polymereigenschaften eine große Rolle. Man kann im Wesentlichen 4 Arten von Copolymeren unterscheiden, die im folgenden Schema mit jeweils zwei Monomersorten (  ● und x) dargestellt werden.


Die Copolymerisation wird häufig zur Erniedrigung der Glastemperatur herangezogen, um die Zähigkeit des Kunststoffes bei tieferen Temperaturen zu steigern.
Diese auch mit "innerer Weichmachung" bezeichnete Erniedrigung der Glastemperatur kann man mit der skizzierten Block-Copolymerisation (3) oder mit der Pfropf-Copolymerisation (4) als Weichsegmente zu betrachten

Montag, 18. Dezember 2017

Übersicht über die wesentlichen Verarbeitungsmöglichkeiten

Urfomen


Aus einem Ausgangsmaterial z.B. Granulat wird das Produkt in endgültiger Form geschaffen durch:

  • Gießen
  • Extrudieren
Daraus entsteht dann ein fertiges Bauteil oder Halbzeug

  • Profile
  • Rohre
  • Platten

Umformen


Ein vorgeformtes Produkt wird zum Endprodukt umgeformt durch:
  • Tiefziehen
  • Warmformen
Daraus entsteht dann ein fertiges Bauteil durch:
  • Tiefziehen
    • daraus kann ein Becher entstehen

Fügen


Das Produkt entsteht durch:
  • Schweißen
  • Kleben
  • mechanisches Verbinden
    • Schrauben
    • Nieten
    • Nageln
    • Schnappverbindung
Dadurch ensteht ein fertiges Bauteil, was aus verschiedenen Teilen und aus verschiedenen Werkstoffen zusammengefügt wird.

Spangegebenes Umformen

Zu den Spangegebenen Umformen gehören:

  • Drehen
  • Fräsen
  • Hobeln
  • Bohren
  • Schleifen
Hierbei werden die wesentlichen Parameter für die Qualität einer Spangebung durch:
  • die Geometrie des Schneidwerkzeuges
  • die Auswahl von Schnitt- und Freiwinkel
  • die Schneidgeschwindigkeit
  • die Spandicke, die Spanform
  • die Möglichkeit des Abtransportes der entstehenden Wärme mit dem abgetragenen Span

Verstrecken (Eigenverstärkung)

Durch eine Erhöhung der Transportgeschwindigkeit aufeinanderfolgender Walzenpaare für eine gefertigte Bahn kommt zu einer Kaltverstreckung.
Bei teilkristallinen Thermoplasten entsteht neben der Orientierung der Makromoleküle auch noch eine Erhöhung des Kristallinitätsgrades.

Ziel des Verstreckvorganges ist die Steigerung von Zugfestigkeit und die Elastizitätsmodul in Orientierungsrichtung.

Das gleiche Ziel erreicht man bei einer Warmverstreckung z.B. von:

  • (textilien) Fäden
man spricht hier von der Schmelzedeformation, bei der eine Verstreckung noch vor der Erstarrung erfolgt.

Warmformen (Spanloses Umformen (Kunststoff))

Das Warmformen von Halbzeugen ist ein Umformverfahren für Thermoplaste durch:

  • Zug
  • Druck
  • oder Biege-Formkräfte
nachdem das Halbzeug durch äußere Erwärmung in einen zähen formbaren Zustand gebracht wurde.
Bei relativ geringen Werkzeugkosten lassen sich auch größere Teile Warmformen, dabei können auch weitgehend gleichbleibende Wanddicken erreicht werden.


Kaltformen (Spanloses Umformen (Kunststoff))

Beim Kaltumformen werden Halbzeuge aus zähen Thermoplasten kurzzeitig mit hohen Verformungskräften geformt.
Die Umformteile werden dabei anisotrop, was aber zu einer verbesserten Transparenz und erhöhter Schlagzähigkeit führt.
Das für das Kaltformen typische Tiefziehen wird auch unter Warmformbedingung eingesetzt.

Umformverfahren (Kunststoff)

Beim Umformen werden Produkte (Halbzeuge), die bereits im Urformverfahren hergestellt wurden, zu Fertigteilen weiter verarbeitet. Hierzu zählen insbesondere spanlose Verfahren wie das Tiefziehen, das sowohl als Kaltform- wie auch als Warmformverfahren eingesetzt wird, von Serienprodukten für Verpackungen aus:

  •  Platten 
  •  Folien.

Blasformen (Kunststoff)

Das Blasformen mit seinen verschiedenen Verfahren dient zur Herstellung von thermoplastischen Hohlkörpern. Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Schritt
    1. Herstellung eine Formlings, eines Schlauch- oder Rohrabschnittes aus einem Extruder. Der i. Allg. noch warme Strangabschnitt von zweiteiligen Werkzeug erfasst
  2. Schritt
    1. an den Enden zusammengepresst und 
  3. Schritt:
    1. mit Druckluft bis zum Auffüllen des gesamten Werkzeughohlraumes aufgeblasen
Verfahren sind:
  • Extrusionsblasformen
  • Spritzblasen
  • Tauchblasen
  • Streckblasen
  • Folienblasen

Extrudieren


Dieses Verfahren dient zur Herstellung endlos geformter thermoplastischer Halbzeuge wie:

  • Profile
  • Platten
  • Folien
Das kontinuierlich eingezogene Granulat wird in der Schnecke des Extruders 
  1. komprimiert
  2. plastifiziert
  3. entlüftet
  4. durchgeknetet
  5. und anschließend durch das Profil-Werkzeug gedrückt
Das entstehende Profil durchläuft anschließend bis zur endgültigen Erstarrung eine Kühlstrecke

Spritzgießen

Das Spritzgießen ist das häufigste Verfahren zur Herstellung von Formteilen aus Thermoplasten. Der thermoplastische Kunststoff wir in einer Schneckenmaschine hergestellt.

  1. wird erwärmt anschließend
  2. wird diese plastifiziert und
  3. unter Druck durch eine Düse (Anguss) in das kalte Formwerkzeug gespritzt
  4. dort erstarrt die Masse
In diskontinuierlichen Schritten erfolgen die Plastifizierung der Formmasse, das Einspritzen in das geschlossene Werkzeug und das Öffnen der Form mit anschließenden Auswerfen des Formteils.

Es gibt auch noch das Mehrfach-Spritzen, bei diesem wird ein entsprechendes Mehrfach-Werkzeug verwendet, bei dem man z.B. 32 Teile gleichzeitig anfertigen kann.

Beim Spritzgießen von Duroplasten wird die vorplastifizierte Masse in die heiße Form gespritzt, in der sie aushärtet.

Niederdruckformen

Das dargestellte Laminierverfahren ist eine einfache Art zur Herstellung von verstärkten Kunststoffbauteilen aus Duroplasten, das Handformverfahren.
Hierbei werden schichtweise Harz und Verstärkungsmaterial manuell aufgebracht und mit Rollen eingearbeitet. Das Einarbeiten und Verdichten unter geringem Druck kann durch weitere Verfahren erfolgen, z.B.:

  • Durcksackverfahren
  • Vakuumverfahren
  • Faserspritzen

Herstellen von Schaumstoffen

Bei fast allen Kunststoffen möglich durch Einsatz physikalischer oder chemischer Treibmittel. Dadurch entstehen:

  • geschlossene
  • offene
  • gemischte
Zellenstrukturen.

Es gibt Schaumkunststoffe gleichmäßiger Struktur und Integralschäume, die im Kern geschäumt und im Randbereich kompakt und ungeschäumt sind. Diese haben einen hohen Verformungswiderstand bzw. ein hohes Widerstandsmoment (hat die selbe Wirkung wie beim Doppel-T-Träger).

Man kann außerdem noch zwischen Weich- und Hartschaum unterscheiden.

Offen-zellig sind für die Schalldämmung
geschlossen-zellig ist für die Wärmeisolierung am besten geeignet

Sintern

Beim Sintern bleibt in einer erhitzten Form eingeschüttetes thermoplastisches Pulver abschmelzend haften.
Nach entfernen des überschüssigen Pulvers, wird die Form zum Glätten der Formteiloberfläche noch einmal erwärmt, abgekühlt und entformt (Schüttsintern).

Wirbelsintern:
Beim Wirbelsintern wird ein zu beschichtendes Bauteil durch ein Wirbelbett geschwenkt und ebenfalls zur Glättung des anhaftenden Pulvers thermisch nachbehandelt.

Neben diesen drucklosen Sinterverfahren gibt es das Presssintern :

  • welches bei Raumtemperatur 
  • erhöhter Temperatur und Hochendruck 
zur Herstellung kompakter oder auch poröser Formteile

Kalandieren


  • Herstellung von Bahnen und Folien aus plastifizierter Masse, die durch die Spalte verschieden angeordneter Walzensysteme
  • bei schrittweiser verminderten Walzenspalte > geförder und geformt wird
  • Fertigungsbreiten bis etwas 4m möglich.
Nachteil:
  • Problem der Walzendurchbiegung und dadurch gleichmäßige Dicke über die gesamte Breite, ist meist sehr aufwändige Abhilfe durch ballige Walzenform (Bombage)
  • Momentenaufbringung an den Walzenenden (Crossing Over)
  • glatte polierte Stahlwalzen, eventuell zusätzliche Prägewalzen
Was dadurch Produziert werden kann:
  • (Endlos-) Produkte
  • Bodenbeläge
  • Dichtungsbahnen
  • Folien


Sonntag, 17. Dezember 2017

Gießen (Kunststoff)

Relativ einfaches herstellungsverfahren von meist größeren Formteilen, für flüssige Kunststoffe als :

Schmelze
Lösung
flüssiges

Als Vorprodukt von Duroplasten.

Wird auch zur Herstellung von Halbzeugem durch breiten Schlitz auf ein Trägermaterial oder Transportband genutzt.

Die Erstarrung erfolgt durch Kühlung (Schmelze) bzw. Temperierung (Lösung)

Erhaltung von isotrope Formteile.

Abgewandelte Verfahren sind:

Schleudergießen (mit der Formfüllung durch Zentrifugalkräfte)
Filmgießen
Follengießen (nicht für die Serienanfertigung geeignet)

Samstag, 16. Dezember 2017

Urformverfahren (Kunststoff)

Die nach den verschiedenen Polymerisationsverfahren hergestellten Rohpolymere werden vor einer Verarbeitung zunächst aufbereitet.
Dabei werden Zusatzstoffe oder auch zusätzliche Polymerkomponenten eingesetzt, mit denen

  • mechanische
  • optische und Beständigkeitseigenschaften
  • und Verarbeitungseigenschaften
günstig beeinflusst werden sollen, um für die zu fertigenden Produkte eine möglichst gute gute Gebrauchstauglichkeit zu erreichen.

Je nach Kunststoffart werden daraus für die weitere Verarbeitung verschiedene Lieferformen wie:
  • Granulat
  • Pulver
  • Paste
  • Flüssigkeit
  • Kautschuck
als Ballen hergestellt.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Mechanisches Verbinden

zu Mechanischen Verbindungen gehören:

  • lösbare Verbindungen
    • z.B. Verschrauben
    • oder Schnappverbindungen
  • nicht lösbare Verbindugen:
    • z.B. Nieten
    • oder Nageln

Schweißen (Kunststoff)

Beim Schweißen erfolgt die Verbindung durch Aufschmelzen und Ineinanderfließen der angrenzenden Fügeteile. Es lassen sich daher nur Thermoplaste verschweißen, die außerdem mindestens von ähnlicher Stoffart sein müssen.

Die verschiedenen Schweißverfahren beruhen i.W. auf die unterschiedlichen Möglichkeiten für die zum Schmelzen aufzubringenden Erwärmungsmethoden:

  • Heizelementschweißen    >    Wärmeleitung
  • Warmgasschweißen         >    Konvektion
  • Reibschweißen                 >    (äußere) Reibung
  • Ultraschallschweißen       >    (innere) mechanische Reibung
  • Hochfrequenzschweißen  >    (innere) elektrische Reibung

Vorbehandlung der Klebeflächen

Eine Reinigung und zusätzliche Vorbehandlung der Klebeflächen ist von wesentlicher Bedeutung für die Verklebung.
Bei schwerer zu verklebenden Kunststoffen, kann außerdem noch eine Aktivierung der Oberflächen erfolgen.

mechanische Vorbehandlung:

  • entfetten oder Waschen zum Entfernen von antiadhäsiver Schichten
  • Sandstrahlen oder Schleifen zum Entfernen von Presshäuten und Aufrauhen der Oberflächen
chemische und physikalische Vorbehandlung
  • ziel ist es die beiden Fügeflächen nicht polarer Werkstoffe zu Aktivieren, d.h. polare Gruppen zu schaffen.
  • Das geschieht i.A. durch Oxidation der Oberflächen
Üblich sind dabei:
  • anätzende Chemikalien
    • oxidierende Lösungen oder Schmelzen
  • Abflammen
    • um PE-Flächen bedruckbar zu machen
  • elektrische Entladung
    • Elektronen durchschlagen die Oberfläche und bilden oxidierende Radikale

Haftklebstoffe

werden für selbstklebende Folien verwendet.

  • enthalten Lösungsmittel
  • sind elastisch und dauernd
  • sind oft auch wiederholt klebefähig
Die Adhäsionskräfte sind genügend klein, um meist ein mehrmaliges Trennen der Verbindungen zu ermöglichen.

Die Kohäsionskräfte des Trägers sollten zum Trennen größer sein als die Adhäsionskräfte zwischen Klebstoffschicht und Untergrund

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Kontaktklebstoffe

nehmen eine Mittelstellung zwischen Lösungmittelklebstoffen und Reaktionsklebstoffen ein.
Hierbei handelt es sich um eine synthethische Elastomere, die mit lösungsmittelhaltigen Härtern vor dem Auftragen gemischt werden.


  1. Kontaktklebstoffe werden auf beide Fügeflächen aufgetragen
  2. Lösungsmittel soweit wie möglich verdunsten lassen, bis der Klebefilm keine Fäden mehr zieht
  3. Fügeflächen mit hohen Druck (genau ausgerichtet) aufeinander gepresst
Die Abbindung erfolgt rein physikalisch durch Verdunstung, danach setzt jedoch eine chemische Reaktion ein, die je nach Art der Zusätze zu einer Polymerisation oder Vernetzung führt

Reaktionsklebstoffe

sind duroplastische Klebstoffe, die für hochfeste Verklebungen eingesetzt werden. Sie haben nur einen geringen Volumenschlund bei der Aushärtung, sind frei vom Wasser und Lösungsmitteln, benötigen Zeit und eventuell zusätzliche Wärme.

  • 2 Komponenten Kleber

Dispersionsklebstoff

entsprechen den Lösungsmittelklebstoffen, wobei anstatt Lösungsmittel Wasser verwendet wird, welches mit fein verteiltem Kunststoff eine Dispersion oder Emulsion bildet.

Lösungsmittelklebstoffe

Lösungsmittelklebstoffe sind flüssige gelöste Thermoplaste, deren Klebwirkung erfolgt durch Verdunsten des Lösungsmittels und Erstarren des Klebstoffes in der Klebefuge.
Die Abführung des Lösungsmittel führt zu einem erheblichen Volumenschwund in der Fuge.

Der Lösungsmittelklebstoff muss ausreichend verträglich gegenüber den Fügeflächen sein, damit ein übermäßiges Erweichen oder Spannungsriss vermieden werden kann.

Nach dem Auftragen des Klebstoffes und vor der Verbindung der Fügeflächen, sollte das Lösungsmittel weitgehend verdampft sein, denn eine dickflüssige Klebschicht bewirkt ein schnelleres Haften und vermindert den Volumenschwund.

Je nachdem was zu welche Art von Kunststoff verklebt werden soll, reicht es schon aus, wenn man die Oberfläche der Fügeflächen mit einem bestimmten Lösungsmittel benetzt.

Tutorial Weihnachten - die leckersten gebrannten Mandeln aller Zeiten (v...

Dienstag, 12. Dezember 2017

Bestellung bei Dell

Solltet ihr ein Produkt von Dell bestellen und es ist nicht angekommen, dann solltet ihr entweder da Anrufen (DELL Support) oder aber Sie per Mail kontaktieren (auch über den Support), denn ich hatte das vergnügen gehabt, das mein Paket in einer Stadtion von UPS abgegeben wurde, ohne das Sie was eingeworfen hatten.

Nachdem ich die angeschrieben hatte, bekam ich relativ schnell eine Antwort und konnte dann noch rechtzeitig, bevor es wieder zurück geschickt wird, abholen

Klebstoffarten

Definition nach DIN 16921
Klebstoffe sind nichtmetallische Werkstoffe, mit denen Fügeteile durch Flächenhaftung miteinander verbunden werden, ohne dass sich das Gefüge der Fügeteile wesentlich ändert.

Kleben

Die Klebewirkung einer geklebten Verbindung beruht im Wesentlichen auf Adhäsionskräften.
Durch die geringe Reichweite der untermolekularen Kräfte, muss der Klebstoff sehr engen Kontakt zu der zu verbindenden Oberfläche haben, was mit einer guten Benetzung durch eine Schmelze, einer Lösung oder einer Dispersion erreicht werden.
Die Klebstoffe müssen eine hohe Eigenfestigkeit und eine große Haftungsneigung zur Oberfläche der zu verklebenden Teile besitzen.

Klebstoffe sind makromolekulare Stoffe, die geschmolzen, gelöst oder dispergiert flüssig aufgetragen wird.

Die Erstarrung der Klebefuge erfolgt durch Abkühlung.

Fügeverfahren

Es gibt Grundsätzlich 3 Möglichkeiten, Kunststoffe untereinander oder mit anderen Werkstoffen zu verbinden, diese sind :

  • das Kleben
  • das Schweißen 
  • und das mechanische Verbinden
wobei man beim Schweißen sich auf artgleiche Thermoplaste beschränken, während für das Kleben und das mechanische Verbinden keine Einschränkungen für Stoffpaarungen bestehen.

Montag, 11. Dezember 2017

Gesamtschwindung

Die Gesamtschwindung kommt von bestimmten kriterien zustande, diese wären unter anderen :

  • durch Kubische Schwindung
  • flüssige Schwindung 
  • Erstarrungsschwindung


Verlorene und Dauerhafte Modelle bei der Gießerei

zu den Verlorenen Modellen gehören einmal das:

  • Feingießen
  • Vollformguss
  • Sandguß

zu den dauerhaften Modellen gehören:
  • Maskenformgießen
  • Kokillenguß
  • Schleuderguß
  • Druckguß


Schwindmaße für Guss

Werkstoff             Fließtemperatur              Schwindmaß
Stahl                     um 1500°C                     2%
Grauguss                1200 - 1300°C                   1%
Temperguss                 um 1400°C                 1,5 - 2%

Aluminium               580 - 660°C *                   1,5%
Magnesium                 650°C                         1,5%

Kupfer                     1083°C                       1,5%
Bronze                 700 - 1000°C *                   1,5%
Messing                700 - 900°C *                    1,5%

Zink                       419°C                        0,9%
Zinn                       232°C                        0,6%
Blei                       327°C                        0,8%


* sind legierungsabhängig

Umformen und Untergruppen in der Metalltechnik

Umformen und Untergruppen nach DIN 8580 ff.

Hauptgruppe 2 (Umformen)

  • Druckumformen (DIN 8583)
    • Wälzen
    • Freiformen
    • Gesenkformen
    • Eindrücken
    • Durchdrücken
  • Zugdruckumformen (DIN 8584)
    • Durchziehen
    • Tiefziehen
    • Kragenziehen
    • Drücken
    • Knickbauchen
  • Zugumformen
    • Längen
    • Weiten
    • Tiefen
  • Biegeumformen (DIN 8586)
    • Biegen mit geradliniger Werkzeugbewegung
    • Biegung mit drehender Werkzeugbewegung
  • Schubumformen (DIN 8587)
    • Verschieben
    • Verdrehen

Geld Falten - Faltanleitung Weihnachtsstern

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Microsoft Office für Studenten

Wenn man schon Student ist, dann muss man das auch ausnutzen.
Gibt bei Google Microsoft Office ein und eure Uni. Meistens wird dann eure Uni angezeigt.
Meldet euch dann bei eurer Seite an und ladet wir vorgeschrieben das Programm herunter. Meistens ist das Programm dann kostenlos.
Nutzt es aus, wenn man schon Student ist, warum dann nicht auch bei Programmen sparen?

Feingießen


  • Gießen mit erhöhter Maßgenauigkeit (0,3-0,7%) und geringer Oberflächenrauheit
  • Übliche Stückgewichte zwischen wenigen Gramm bis etwa 10kg
  • mit allen Metallen möglich
  • Komplizierte endformnahe Konturen und Hinterschneidungen möglich

Aufgabe und Eigenschaften von Kernen

Kerne formen Bauteilinnenkonturen, die nicht durch Formhälften dargestellt werden können und bestehen aus speziellen Sanden.

Anforderungen an Kerne:


  • Maßgenauigkeit und Temperaturbeständigkeit
  • Widerstand gegen Erosion beim Gießen durch die Schmelze
  • Formbeständigkeit gegen den Druck der Schmelze
  • Entfernbarkeit (Kernzerfall)

Sintern - Vor&Nachteil

Vorteile vom Sintern:

  • Herstellung sehr komplexer Bauteile
    • in wenigen Arbeitsschritten
    • bei kurzen Taktzeiten
    • mit optionaler Rohstoffausnutzung
    • mit geringem Energieverbrauch
  • (near)-net-shape Bauteile
  • Porosität bedeutet:
    • Gewichtsvorteil
    • Schwinnungsdämpfend
  • homogenes Gefüge, isotrope Werkstoffeigenschaften
Nachteile vom Sintern:
  • eingeschränkte geometrische Gestaltungsfreiheit bzgl. Hinterschnitten und Bohrungen
  • Grenzen bezüglich Bauteilgröße
  • dichteabhängige Festigkeit

Sintern - Bauteilauslegung und Herstellkosten

Metal Injection Moulding (MIM)- Komponenten haben nahezu die gleichen mechanischen Eigenschaften wie gegossener oder gewalzter Stahl. Sie haben einen geschlossenen Porenraum und sind Gas- und druckdicht. Bauteile erreichen eine Dichte von 96-98% und sind vom Gefüge her homogen. Bei Anwendungen des MIM-Verfahren bestehen folgende Vorteile:

  • große gestalterische Freiheit bei der Entwicklung und Realisierung von komplexen Geometrien und Oberflächenstrukturen
  • Hinterschneidungen, Querbohrungen, Innen- und Außengewinde sowie Verzahnungen können von Anfang an im Bauteil eingeplant werden
  • Bauteile können wärmebehandelt, poliert, galvanisiert, geschweißt, gelötet und zerspant werden
  • Minimale Wandstärken von bis zu 0,3mm können erzielt werden
  • Erzielung einer ausgezeichneten Oberflächenrauigkeit und guten Abbildungsgenauigkeit
  • mit der MIM-Technologie werden enge Maßtoleranzen erreicht

Smoothie zubereiten leicht gemacht - leckerste Marzipan-Aprikosen-Milch ...

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Postbank

Für viele ist es doch schon wichtig, das man eine Bank hat, wo man auch Geld einzahlen kann. Deswegen sind die meisten Leute, so wie ich zur Postbank gewechselt. Da aber das nun auch weggefallen ist, fragt man sich also , wo man überhaupt noch einzahlen kann.

Bei den meisten Automaten von der Postbank, kann man Geld einzahlen. Nun kommt aber nun der Hacken und zwar sind die meisten Automaten nur für Geldscheine konzipiert und nicht für Münzen.

Nur die wenigsten Automaten funktionieren, wo man auch Münzen einzahlen kann.

Ein Standort ist der zoologische Garten.

Wenn ihr mehr wisst, lasst mir ein Kommentar da

Dienstag, 5. Dezember 2017

Rationalisierter Parlamentarismus

Eine andere Vorgehensweise zum Schutz der Demokratie wäre:

  • "Rationalisierter Parlamentarismus":
    • Das bedeutet soviel wie: verfassungsrechtliche Vorschriften, die im parlamentarischen System für Stabilität der Regierung sorgen und keine Übermacht des Parlaments zulassen 
  • Im Grundgesetz sind solche Elemente im Bezug auf bestimmte zusammenhänge wie:
    • Bundeskanzler: Wahl, Richtlinienkompetenz, Ernennung / Entlassung von Ministern, Misstrauensvotum
    • Mitwirkungsrechte des Bundesrates
    • 5% Hürde 

Montag, 4. Dezember 2017

Einteilung der Kunststoffe

Einteilung der Kunststoffe

Die Kunststoffe können entsprechend der "DIN 7724, Polymere Werkstoffe, Gruppierung polymerer Werkstoffe aufgrund ihres mechanischen Verhaltens" nach dem molekularen Aufbau und dem daraus resultierenden Verhalten eingeteilt werden und zwar in Thermoplaste, thermoplastische Elastomere, Elastomere und Duroplaste.

Thermoplaste sind unvernetzte Kunststoffe, die sich bei Gebrauchstemperaturen weitgehend energie-elastisch verhalten und darüber bei einer bestimmten Teemperatur erweichen und schmelzen. Dass bei Erwärmung einen erweichter bzw. geschmolzener Zustand durchlaufen wird, ist eine Voraussetzung für verschiedene technologische Verarbeitungsverfahren (z.B. Gießen, Spritzgießen, Extrudieren, Schweißen). Die Thermoplaste überstehen eine solche Erwärmung im Allgemeinen ohne chemische Veränderung.

Thermoplastische Elastomere sind weitmaschig physikalisch vernetzte mehrphasige Kunststoffe oder Kunststoffmischungen, die sich bei Gebrauchstemperaturen entropieelastisch (gummi-elastisch) verhalten und darüber bei einer bestimmten Temperatur erwichen und schmelzen. Deren Vernetzungsstellen beruhen auf lokale Zusammenhaltmechanischen benachbarter Molekülketten, die bei Gebrauchstemperaturen fixiert bleiben und sich beim Schmelzen lösen.

Elastomere sind weitmaschig chemisch vernetzte Kunststoffe, die sich bei Gebrauchstemperaturen entropie-elatisch (gummuielastisch) verhalten und darüber hinaus bis zur Zersetzungstemperatur nicht schmelzbar sind.

Duroplaste sind energie-elastische (stahlelastische) Kunststoffe, die beim Herstellungs-bzw. Verarbeitungsvorgang hochgradig chemisch vernetzend aushärten. Duroplaste sind daher nicht schmelzbar.

Tutorial Weihnachten - einfacher Adventskalender aus Bechern basteln

Donnerstag, 30. November 2017

Weihnachten Tutorial - in nur 3 Schritten zum perfekten Lebkuchenlikör

Formbeständigkeit in der Wärme nach Martens

Mit der Formbeständigkeit in der Wärme nach Martens wird die Temperatur ermittelt, mit der ein Probekörper unter Beigebelastung bei gleichmäßiger Aufheitzung eine bestimmte Durchbiegung erreicht.
Bei der Martens-Prüfung wird ein Probekörper mit festgelegten Abmessungen im Prüfgerät senkrecht unten eingespannt. Am oberen Ende wird der Probekörper durch einen waagerecht befestigten Hebel durch ein verschiebbares Gewicht so belastet, dass auf die Probe eine Biegespannung von etwas 5N/mm² einwirkt.
Die Erwärmung erfolgt in einem Wärmeschrank unter schwacher Luftwälzung mit einer Heizrate von 50K/h.

Die Martens-Temperatur ist die Temperatur, bei welcher der Zeiger am Ende des Belastungshebels (im Bild ersichtlicht) um 6mm abgesunken ist.

  • Es gibt zur Zeit keine deutsche Norm für die Bestimmung der Martens-Temperatur

Stofftransport in Kunststoffen

Kunststoffe sind im Vergleich zu anderen Werkstoffen relativ gut durchlässig für Gase und Flüssigkeiten. Diese Eigenschaft kann für die Verwendung als Verpackung, als Abdichtung oder als Korrosionsschutz eine ausschlaggebende Bedeutung haben.
Der Stofftransport von Gasen oder Flüssigkeiten, die Permeation, durch einen Kunststoff hindurch erfolgt in drei Schritten.


Schritt 1 (Die Absortion):

  • Lösen von Molekülen des abgrenzenden Mediums an der Oberfläche der Kunststoff-Trennwand
Schritt 2 (Die Diffusion):
  • Hindurchwandern der Fremdmolekühle durch die Kunststoff-Trennwand. Durch das Bestreben der Fremdmolekühle, sich gleichmäßig zu verteilen, gelangen sie auch an die rechte Grenzfläche der Kunststoff-Trennwand. Diese Bewegung (Diffusion) der Fremdmolekühle ist von ihrer Größe, der freien Weglänge im Kunststoff sowie von der Temperatur abhängig

Schritt 3 (Desorption):

  • Abgabe von diffudierten Molekühlen aus der rechten Grenzfläche, verdampfen aus der Oberfläche
  • Der gesamte Vorgang der Permeaion steigt durch:
    • die Temperatur
    • die Affinität der Fremdmolekühle zum Kunststoff (die Löslichkeit)
    • die Verminderung der Trennwanddicke
    • die Erhöhung der Druckdifferenz an Ein-und Austrittsfläche (Partialdruckgefälle)


Mittwoch, 29. November 2017

Demokratie gestern und Heute

Politischer Extremismus:


Was bedeutet es eigentlich?

Der Begriff kommt aus dem Lateinischen und bedeutet:" der äußerste"

  • Dadurch sind Anhänger bereit, alle Mittel (auch Gewalt) einzusetzen
    • das Ziel ist : Abschaffung der Prinzipien und Spielregeln der Demokratie
Dadurch macht es beim Extremismus keinen Unterscheidung zwischen Zielen und Mitteln.
  • Gemeinsam ist allen Extremisten:
    • Absolutheitsanspruch
    • Harmonieverständnis
    • Ablehnung von Pluralismus

Dienstag, 28. November 2017

Geld Falten - Faltanleitung Weihnachtsbaum für Anfänger

Weihnachten Tutorial - Leckeres Hexenhaus selber machen

Alterungsschutz durch Alterungsschutzmittel


  • Inhibatoren
  • Stabilisatoren 
    • Wärme
    • Licht
    • Strahlenschutzmittel
    • UV-Absorber
  • Antioxydantien
  • Antiozonantien
  • biologische Schutzmittel:
    • Bakteriziede
    • Fungizide
    • Herbizide

Alterung von Kunststoffen

Definition nach Norm:

  • "Gesamtheit aller im Laufe der Zeit in einem Material ablaufenden chemischen und physikalischen Vorgänge"


Alterungsursachen (innere und äußere)


Innere Ursachen:
  • unvollständige Polymerbildungsreaktionen
  • Eigenspannungen
  • Orientierungsspannungen
Äußere Ursachen:
  • Wärmeenergie
  • energiereiche Strahlung (IR, UV, Y)
  • chemische Einflüsse
  • mechanische Beanspruchung

Alterungsvorgänge (folge der Alterungsvorgänge)


Chemische Vorgänge
  • Nachreaktionen der Polymerbildung
  • Kettenabbau oder Kettenveränderungen
  • Autooxydation
Physikalische Vorgänge
  • Spannungsabbau (durch Relaxtion)
  • Nachkristallisation
  • Entmischung (Phasentrennung nach Blends)
  • Weichmacherbewegung (Verlust, Migration, Entmischung)
  • Abscheidung, Ausscheidung von Hilfsstoffen
Die Alterungserscheinungen (sichtbare oder messbare Wirkungen)
  • Verwerfung (Deformierung des Bauteiles)
  • Rissbildung durch:
    • Spannungsrisse
    • Ozonenrisse
    • Ermüdungsrisse
  • Quellung
  • (Nach-)Schwindung
  • Abscheidungen bzw. Ausscheidung von Bestandteilen durch:
    • Ausblühen (Fest)
    • Ausschwitzen (flüssig)
    • Verdampfen (flüssig)
  • Bruchbildung durch:
    • lokale Erschöpfung
    • Ermüdung
  • Verfärbung
  • Glanzverlust
  • Änderung von (messbaren) mechanischen Eigenschaften

Donnerstag, 23. November 2017

Mathematik (wichtig für die Klausur)

Den Satz mit dem Beweis in der Klausur zeigen. Es macht laut seiner Aussage (20% aus)

Mathematik (linear)

Mathematik (Matrizenprodukt und Vektorraumeigenschaft)

Matrizenmultiplikation

Vektoren berechnen (Formeln)

Mittwoch, 22. November 2017

Löten (Diffusion)

Diffusion

Bei einer gelungenen Lötung legiert das Lot eine dünne Schicht der metallisch blanken Grundwerkstoffoberfläche auf. Die Wanderung der Atome, die dafür notwendig ist, nennt man Diffusion. Eine Folge davon: Lotbestandteile lassen sich sowohl im Grundwerkstoff (Dg) nachweisen, als auch umgekehrt sind Bestandteile des Grundwerkstoffes in der Lotschicht zu finden (Ds)

Damit diese Zonen ausgebildet werden können, müssen sich die Atome der Lotlegierung in das Metallgitter der Atome des Grundwerkstoffes einpassen.
Zum Erreichen der optimalen Verbindung sollte das Lot mindestens 5-10 sek. flüssig sein, damit eine ausreichend tiefe Diffusionszone erreicht wird.

  • Die Ausbildung der Diffusionszone bedingt also die Qualität der Lotstelle
  • Ein Lot sollte daher immer ein Metall enthalten, das Bestandteil oder Legierungselement des oder der zu verbindenden Grundwerkstoffe ist 


Dienstag, 21. November 2017

Kochen leicht gemacht - Schnell und einfach Zuckerguss zubereitet

Weihnachten Tutorial - leckere Weihnachtskerze zum Essen oder verschenken

Flussmittel beim Löten

Flussmittel


Lote können nur blanke Metalloberflächen benetzen. Oxide, Fette und Öle und absorbierte Schichten müssen vor der Lötung dauerhaft beseitigt werden. Oxidschichten bilden sich jedoch während des Lötvorgangs an Luftatmosphöre wieder neu: deshalb sind Flussmittel unbedingt erforderlich!

Flussmittel sind nicht-metallische Stoffe, die die Aufgabe haben, vorhandene Oxide von den Lötflächen zu beseitigen und ihre Neubildung zu verhindern. Die Wirkung von Flussmitteln beruht darauf, dass sie die Metalloxide benetzen, auflösen und von der Metalloberfläche abtransportieren.


Montag, 20. November 2017

Einteilung der Lötverfahren/Lötprozesse

Die Einteilung der Lötverfahren erfolgt nach der Liquidustemperatur der Löte:
Weichlöten
  •  <450°C
    • Löten mit Loten, deren Liquidustemperatur unterhalb 450°C liegt.
Hartlöten
  • 450-900°C
    • Löten mit Loten, deren Liquidustemperatur oberhalb 450°C liegt.
Hochtemperaturlöten
  • >900°C
    • Löten oberhalb von 900°C, überwiegend flussmittelfreies Löten unter Luftabschluss mit Schutzgas oder Vakuum

Typische Fehlerbilder beim Schweißen

- Versprödung durch Oxidation und Entkohlung des Schmelzbades

=> Schweißen unter Schutzgas

- Ungewollte Gefügeumwandlung in der Schweißnaht oder der Wärmeflußzone

=> Vorwärmen des Schweißgutes -> schnelles Abkühlen vermeiden
=> Bei Stählen das Kohlenstoffäquvalent beachten

- Thermisch induzierte Einspannungen -> Verzug, Risse

Wissenswertes für Studenten an der Beuth-Hochschule

Sicherlich kennt ihr es doch. Ihr meldet euch bei dem WLAN an, welches auf dem Brief steht und werdet binnen weniger Minuten wieder rausgeschmissen!

Am besten meldet euch mit euren Zugangsdaten bei dem WLAN Netz von eurodam an, denn da werdet ihr nicht sofort rausgeschmissen. Des weiteren Gibt es auch eine app, die ihr euch laden könnt, Sie heißt genauso, wie das WLAN.

Dienstag, 14. November 2017

Demokratie: Gestern und Heute (Teil 2)

Die Revolution 1848:

ein Vorläufer war das Hambacher Fest 1832
Dort forderten 30 000 für:

  •  Freiheit
  • Grundrechte
  • politische Beteiligung 
  • sowie einen Nationalstaat



Am 18. März 1848 in Berlin kam es zu Barrikadenkämpfe, wo das  Militär mit Härte vorging. Dabei kam es zu 183 Tote.
Versprechen des preußischen Königs u.a. für geschriebene Verfassung mit Grundrechten (Dez. 1848)




Die Revolution führte nicht die Demokratie ein, demokratisierte aber politische Teilhabe :
breite Bevölkerungsschichten interessierten sich, nahmen teil und bildeten sich eine Meinung, d.h. Parteirichtungen entstehen

    • liberal, konservativ, demokratisch, …
    • Grundmuster blieben bis zum Ende der Weimarer Republik
    • auch Anfänge der deutschen Frauenbewegung in dieser Zeit


Kunststoff (Teil 8)

Kunststoff (Teil 7)

Kunststoff (Teil 6)

Kunststoff (Teil 5)

Kunststoff (Teil 4)

Kunststoff (Teil 3)

Kunststoff (Teil 2)

Kunststoff (Teil 1)

Montag, 13. November 2017

Demokratie: Gestern und Heute (Teil 1)

Eines der Wichtigsten Grundsteine für die heutige Demokratie ist die :
Revolution von 1848/49

  • = wichtige Wegmarke in der deutschen Geschichte
doch bevor das war, gab es schon eine Vorausgegangene englische Revolution im 17. Jh.
  • Politisierung und Radikalisierung von Bauern und Mittelschichten
sowie die Bill of Rights 1689 
  • = wichtige Parlaments- und Freiheitsrechte
dadurch gab es die gemischten Staatsform mit König, Ober- und Unterhaus, wobei das Unterhaus im Laufe der Jahrzehnte an Bedeutung gewann.

Ende des 18. Jh.s kam es zur französischen und amerikanische Revolution 
  • Forderungen nach Freiheit und Gleichheit
  • nie gesehene Mobilisierung – politischer Streit
  • neues Bewusstsein für eine neue (menschengemachte) Ordnung, die auch mit Risiken behaftet war
  • Schriftliche Verfassungen mit Grundrechtecharta 

Geld Falten - Faltanleitung Herz (einfach)

Donnerstag, 9. November 2017

Partein

Begriffsdefinition: lat. pars = Teil

  • Gruppe gleichgesinnter Bürger, die sich die Durchsetzung gemeinsamer politischer Vorstellungen zum Ziel gesetzt hat 
  • auf Dauer angelegte freiwillige Organisation zur Teilnahme am politischen Geschehen
  • Art. 21 GG
    • „Parteien wirken bei der politischen Willensbildung mit.“ = Parteien haben eine besondere Stellung unter den intermediären Institutionen
  • Parteienwettbewerb ist zentral für das demokratische System

Partein im demokratischen System

  • Parteien und politisches System
  • Instrumente zum Machterwerb oder auch zur Machtausübung / -kontrolle
  • Wahlsystem: Mehrheitswahlrecht oder Verhältniswahlrecht
  • Parteistruktur: fest oder lose
Die Funktionen von Parteien:
  • Rekrutierungsfunktion
  •  Programmfunktion
  • Aggregations- und Artikulationsfunktion
  • Mobilisierungsfunktion
  • Sozialisierungsfunktion

Mathematik 1

Aussagen und Prädikatenlogik

Def.: Eine Aussage ist ein sprachliches Konstrukt mit einem eindeutigen Wahrheitswert: Wahr oder Falsch

Bsp.: 

  • "5+7=25"
  • "Paris ist die Hauptstadt der Mongolei"
  • "Mein Auto ist Rot"
  • "Mein Auto kann schneller als 180km/h fahren"


nicht Bsp.:

  • "Hallo"
  • "Hund"
  • "wie geht´s?"
  • "3+5"
n-stellige Junktoren:

Diese sind Zuordnungen von neuen Aussagen zu n gegebenen schon bekannten Aussagen.

Bsp.:
  • 1-Stellige Junktoren
  • Negation ¬A
  • wieviele andere 1-Stellige Junktoren kann man definieren?
2-Stellige Junktoren:

  • Konjunktion

    • ∧ B 

      • (∧ = und)
  • Disjunktion
    • A
      • (∨= oder)
  • Implikation
    • →  B 
      • impliziert
      • aus A folgt B
      • wenn A, dann B
  • Äquvalenz
    • A ↔ B 
      • Äquvalent
      • A genau dann, wenn B
Übung:
Wieviele n-stellige Junktoren kann man definieren?
für ein festes n


Montag, 30. Oktober 2017

Elementarzelle und Einheitszelle

Elementarzelle


  • Parallelepiped, welches durch 3 primitive Translationsvektoren aufgespannt wird
  • Zelle mit kleinstmöglichem Volumen, die durch Anwendung aller möglichen Translationsoperationen den gesamten Raum ausfüllt
  • enthält sämtliche Symmetrieelemente 
    • → Daher 7 Kristallsysteme, z.B. kubisch
  • gegenüberliegende Flächen parallel angeordnet 
  • Grund-Gittertyp wird durch die weitere Atome erweitert 
    • → raumzentrierte oder flächen- bzw. basiszentrierte Typen
Einheitszelle:
  • Soll die Symmetrie des vorliegenden Raumgitters möglichst offensichtlich wiederspiegeln 

Freitag, 27. Oktober 2017

Atomare Bindung in Festkörpern (Teil 3)

Atomare Bindungen in Festkörpern

Zum Verständnis der Bindungen kann ein Modell mit zwei wechselwirkenden Atomen herangezogen werden:

  • Für große Distanzen zwischen den Atomen sind Wechselwirkungen (WW) vernachlässigbar
  • Sobald sich die beiden Atome annähern, üben diese signifikante anziehende (FA) und abstoßende (FR) Kräfte aufeinander aus.
Nettokraft FN (r) = FA (r) + FR (r)

  • Zwischen Atomen bestehen immer sowohl anziehende als auch abstoßende Wechselwirkungen
  • Abhängig vom gegenseitigen Abstand
  • Erreichung eines Energetischen Minimums bei spezifischen Abstand (R0) zwischen den Atomen

Atomare Bindung in Festkörpern (Teil 2)

Chemische Bindungen:

Die chemische Bindung versucht:

  1. stabile Konfiguration zu erreichen, z.B. Edelgaskonfiguration
  2. gehen chemische Bindungen ein
dabei werden diese nochmals Unterschieden:
  1. Ionenbindung
  2. Atombindung
  3. Metallische Bindung
  4. Van-der-Waals Bindung
  5. Wasserstoffbrückenbindung
dabei gilt für alle dieser Bindungen:
  • das die Elektronen für die chemische Bindung verantwortlich sind
  • die Elektronenkonfiguration der in Verbindung tretenden Atome bestimmen die Art dieser chemischen Bindung
  • die Valenzelektronen sind an der chemischen Bindung (äußere Elektronen) beteiligt
allgemein kennzeichnen diese Bindungen:
  • die Chemische Reaktion
  • Weisen unterschiedliche Eigenschaften als ihre Bestandteile auf (elementsubstanzen bzw. chemische Verbindungen, Precursor etc...)
  • reine Grundsubstantzen liegen in einem bestimmten Massenverhältnis vor
  • zur Zerlegung/Spaltung werden die Chemischen verfahren benötigt, damit diese in ihre Bestandteile zerlegt werden können

Atomare Bindung in Festkörpern (Teil 1)

Es gibt eine ganze Reihe von Materialeigenschaften, durch diese die Eigenschaften der Bindung der Atome (auch Moleküle genannt) im Material verstanden werden. Diese sind:

  • durch Form oder Dichte
  • Wärmeleitfähigkeit
  • Elektrische Leitfähigkeit
  • Biochemische Reaktionsfähigkeit
  • Oberflächeneigenschaft
  • Spannungs-Dehnungs-Verhalten
Der Widerstand gegen elastische Verformung hängt z.B. von der Art der Interatomaren Bindung sowie der Atomanordnung (Kristallgitter)


Tutorial Dekoglas - Halloween Dekoglas selber kreieren

Montag, 23. Oktober 2017

Bundesregierung

Machtressourcen der Regierung:

  • Stellung des Bundeskanzler
  • Wahl/Abwahl durch das Parlament
  • Richtlinien Kompetenz
  • Organisationsgewalt bzgl. Arbeitsbereiche der Ministerien
  • Kabinettsprinzip
  • Ressortprinzip
  • Regierungsapparat

Machtbegrenzung der Regierung:
  • Förderalismus
  • Strömung in den Parteien
  • keine Auflösung des Parlaments
  • Koalitionszwänge
  • Bundesverfassungsgericht

Repräsentativenprinzip

Abgeordneter = Volksvertreter, Legitimation durch Souverän per Wahl
  • Imperatives vs. freies Mandat
  • Interessenvertreter
  • Arbeitsteilung/Arbeitsparlament
  • Abbild der Bevölkerungsstruktur?

Repräsentativprinzip


  • zentrales Element: Parlamente
    • deren Vorläufer: Ständevertreter
  • Direkte vs. Repräsentative Demokratie
    • die Repräsentative Demokratie hat sich durchgesetzt aus
      • pragmatischen und
      • prinzipiellen Erwägungen




Freitag, 20. Oktober 2017

Politikwissenschaft

Polity :

Auseinandersetzung mit Ordnungs- bzw. Handlung'srahmen von Politik = Form

-Normen
-Institutionen
-Politische Kultur

Politics :

Auseinandersetzung mit Willensbildungs- und Entscheidung'sprozessen = Prozess

-Interesse
-Konflikt
-Macht
-Konsens

Policy :

Auseinandersetzung mit Ursachen, Inhalten und folgen staatlichen Handelns = Inhalt

-Aufgabenerfüllung
-Planung
-Intervention

Dienstag, 10. Oktober 2017

Dokumentenarten

- Zusammenbauzeichnung
- Gebrauchsanweisung
- Fertigungszeichnung
- Produktionsauftrag
- Materialliste
- Prüfzeichnung, Prüfanweisung, Prüfprotokoll
- Explosionszeichnung
- Montageanleitung
- Kurzanleitung
- Inspektionshefte
- Sicherheitshinweise
- Recycling
- Stückliste

Zusammenbauzeichnung

- Alle Bauteile der Baugruppe nach der Montage sichtbar
- Jedes Bauteil erhält eine Positionsnummer
- Keine Maße ausser eventuell Anschlussmaße oder Hauptgruppe

Fertigungszeichnung

- Ein Bauteil aus dem Zusammenbau
- Maße mit zulässigen Abweichungen für dir Fertigung
- Form und Lagetoleranzen
- Ausgabedatum, Bearbeiter
- Oberflächeneigenschaft
- Werkstoff
- Zeichnungsnummer (Schriftfeld) Eindeutige Identifizierung dieser Zeichnung

Stückliste

Keine Norm zur Formatierung. Es gelten Formen/Richtlinien

Wichtig ist nur:
- Positionsnummer
- Anzahl
- Zeichnungsnummer
- Rufnummer 

Montag, 9. Oktober 2017

Fertigungstechnik

Herstellung geometrisch definierter Körper nach einer Vorgabe (Idee, Skizze, technische Zeichnung)

Andere Wissenschaften, die sich mit Produktion befassen:

-Chemieingenieur
-Verfahrenstechnik

= Pulver, Pasten, Flüssigkeiten

Fertigungslos/Losgröße

Anzahl der Bauteile, dir mit einem Auftrag die Fertigung durchlaufen

Donnerstag, 28. September 2017

Handyvertrag neu aushandeln

Ist der bestehende Handyvertrag zu teuer?
Dann kündigen sie diesen, denn das Unternehmen versucht mit ihnen zu verhandeln. Diese wollen Sie als Kunden nicht verlieren.
Nehmen sie aber nicht gleich das nächst beste Angebot an, sondern bleiben Sie am Ball. Rufen Sie da öfters an, je nach Person im Kunden Center, kann sich der Preis ändern....

Montag, 25. September 2017

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin

Die künstliche Intelligenz nimmt immer mehr Platz in der Medizin ein, so machen die jüngsten Entwicklungen in dieser Richtung die Science Fiction zur Wissenschaftlichen Tatsache. Dabei ist
Deep Learning das Herzstück. Diese Systeme sind in der Lage, eine Vielzahl von Daten zu untersuchen, Muster und Unterschiede zu erkennen, was für die Menschen nicht wahrnehmbar sind.

Es gibt sogar Unternehmen, die künstliche Intelligenz verwenden, um Tumore auf molekularer Ebene zu analysieren und die Zahl der Immuntherapien einzugrenzen, um diese mit den Patienten abzugleichen.

Das Unternehmen Pfizer arbeitet sogar mit dem Supercomputer Watson von IBM zusammen, um neue Medikamente und Ansätze für die Immuntherapie zu entdecken. Dabei analysierte Watson 25 Millionen Medline-Dokumente, über eine Millionen Artikel aus medizinischen Zeitschriften, Aufzeichnungen von vier Millionen Patienten und jedes medizinische Patent seit 1861.
Natürlich werden diese immer wieder Aktualisiert und schlägt sogar passende Medikamente für bestimmte Erkrankungen vor.

In anderen Richtungen wird auch die Künstliche Intelligenz verwendet um Früherkennungen von Herzkrankheiten zu erkennen oder auch bei Diabetes und Erblindung.

Diese Entwicklungen geben uns einen Einblick in die Zukunft der künstlichen Intelligenz in der Medizin. Zwar steckt die künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen und die Forscher haben erst die Spitze des Eisbergs gesehen, wie die medizinische Versorgung revolutioniert werden kann.

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Montag, 18. September 2017

Sonntag, 10. September 2017

Wissenswertes für Leute die viel Fleisch essen

Fleisch riecht gebraten lecker und einem fließt das Wasser im Munde zusammen, wenn man zubereitet auf dem Tisch sieht, bevor man den ersten Happen nimmt.

Dabei Bedenken wir aber einige wichtige Fakten nicht und das ist der Fehler.

Wisst ihr eigentlich, wieviel Wasser für ein Steak verbraucht wird?

4.000 Liter!!!!

Auf ein komplettes Tier fällt 15.500Liter an

Wie das zustande kommt?

Erstmal lebt das Tier ca.3 Jahre, bevor es geschlachtet wird um an das Fleisch zu gelangen.
In dieser Zeit sind etwa 24 Kubikmeter an Trinkwasser schon direkt verbraucht. Dazu kommen noch weitere 7 Kubikmeter Wasser für die Reinigung der Ställe. Es  stecken also in jedem Kilo Rindfleisch 155 Liter Wasser. Da Tiere auch etwa 1.300 Kilo Getreide und 7.200 Kilo Heu oder Silage zu sich nehmen, und diese Futtermittel angepflanzt und bewässert werden müssen, kommen noch weitere 15.300 Liter Wasser dazu.

Dienstag, 29. August 2017

Wissenswertes Diät-Limo

Wusstet ihr eigentlich, dass wenn man die Diät-Limo mit Alkohol vermischt, das man schneller betrunken wird?

Der künstliche Süßstoff verursacht, das der Alkohol schneller in den Kopf steigt.

Samstag, 19. August 2017

Unterschied zwischen Clementine und Mandarine

Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer Clementine und einer Mandarine?

Mandarinen und Clementine sehen sich sehr ähnlich, doch Sie unterscheiden sich in einigen Punkten. Welche Unterschiede das sind, zeige ich Ihnen im folgenden Text.

Fruchtfleisch der Mandarine und Clementine

Das Fruchtfleisch der Mandarine ist saftig orange, dagegen ist das Fruchtfleisch der Clementine eher gelborange.

Mandarine hat viele Kerne

In der Mandarine sind viele Kerne zu finden, wohingegen die Clementine wenige Kerne hat, zudem ist die Schale deutlich dicker und damit kälte- und druckbeständiger.

Segmente der Mandarine und Clementine

Ein weiterer Unterschied bildet die Anzahl der Segmente. Bei den Mandarinen teilen Sie sich in 9 Segmente und die Clementinen in 8 bis 12 Segmenten auf.

Ähnlichkeiten Clementine und Mandarine?

Was die beiden Früchte allerdings gemeinsam haben, ist der verlockende Duft der Schale. Dieser entsteht durch Öldrüsen, die sich darin befinden. Diese sehen aus wie Poren und senden Duftstoffe an ihre Umgebung ab. Unter der Schale stecken zahlreiche Vitamine und machen die Mandarine und Clementine zu gesunden Früchtchen.


Samstag, 12. August 2017

Wann müssen Unternehmen Pfand annehmen?

Rücknahmepflicht nach Materialart


Seit Mai 2006 sind Einzelhändler oder andere Vertreiber zur Rücknahme jedlicher Pfand pflichtigen Einweggetränkeverpackungen der Materialart verpflichtet, die sie vertreiben. Die Rücknahme pflicht gilt unabhängig davon, ob die Einweggetränkeverpackungen von dem Händler oder einem Wettbewerber verkauft wurden. So muss der Händler,der nur PET-Einwegflaschen anbietet, keine Dosen oder Glasflaschen zurücknehmen, jedoch aber PET-Flaschen unabhängig von ihrer Größe, Form oder Marke.

Ausnahme:
Geschäfte mit einer kleinen Verkaufsfläch können die Rücknahme weiterhin auf die Einweggetränkeverpackungen der Marken beschränken, welche sie in ihrem Angebot haben.

Bei allen Rückgaben ist zu beachten, dass der Verbraucher keinen Pfandanspruch hat, wenn die Pfandwerthaltigkeit der Verpackung (z.B. durch das DPG-Kennzeichen) nicht ersichtlich ist. Denn für Getränkeverpackungen, die z.B. vor Inkrafttreten der Pfandpflicht oder im pfandfreien Ausland gekauft wurden, kann kein Pfand herausverlangt werden.

Donnerstag, 10. August 2017

Banküberweisung

Ab 2018 sollen Banküberweisung nicht mehr wie üblich innerhalb von 2-3 Tagen andauern, sondern binnen weniger Sekunden. Das würde dann vieles vereinfachen.

Wissenswertes YouTube

Ab dem neuen update will YouTube es ermöglichen, das man nun auch chatten kann. Das ermöglicht den youtubern neue Möglichkeiten und kann mehr mit den Zuschauern interagieren.

Sonntag, 2. Juli 2017

Textilkennzeichnung'sgesetz

Nicht nur die Lebensmittel müssen gekennzeichnet werden, sondern auch bei Textilien gibt es bestimmte Angaben für den Verbraucher, welche für sie ersichtlich sein müssen. Dabei handelt es sich um die verwendeten Rohstoffe, die in Gewichtsprozent bezogen auf das Nettotextilgewicht angegeben werden müssen. Die Kennzeichnung muss an der Ware selbst gut lesbar und einheitlichem Schriftbild angebracht werden.

Zusätzliche Angaben wie Pflege des Produktes sind Freiwillige Ergänzungen des Herstellers.

Mittwoch, 28. Juni 2017

Rechtsgeschäfte

Zustandekommen eines Rechtsgeschäftes:

Diese kommen durch die Abgabe von Willenserklärungen zustande.

Diese können wie folgt abgegeben werden:

Ausdrückliche Äußerungen:
-mündlich
-schriftlich

Z.b. Bestellung im Restaurant oder schriftliche Kündigung eines Vertrages.

Schlüssiges Handeln:
Z.b. betätigen eines Getränkeautomaten oder Lebensmittel aufs Vörderband legen.

Schweigen:
Z.b. Durch nichts tun verlängert sich ihr Abo oder Vertrag um 1 Jahr.

(Bei Privatpersonen heißt schweigen = Ablehnung/Kein Interesse. Bei Kaufleuten ist schweigen = Zustimmung)

Sonntag, 25. Juni 2017

Wieso Benzinpreise schwanken

Mittlerweile schwanken die Preise je nach Tageszeit. Abends sind die Preise dann am höchsten.

Früher war es so, dass zum Beginn der Ferien die Preise erhöht wurden. Nun ist es auf die Tageszeit übernommen worden.

Warum schwankt es so?
Die Preise für Benzin und Diesel schwanken jetzt stärker im Tagesverlauf. In der Nacht, wenn 60 Prozent der Tankstellen geschlossen haben, sind bei den anderen die Preise am höchsten. Morgens von 6 Uhr an, wenn mehr Tankstellen aufmachen, fangen die Preise an zu sinken. Mittags um 12 Uhr geht es wieder mit einem Sprung nach oben. Danach sinken die Preise wieder, bis es gegen 17 Uhr abermals einen Sprung nach oben gibt. Dann geht es wieder runter. Kurz bevor in einer Region viele Tankstellen schließen, zwischen 18 Uhr und ungefähr 20 Uhr sind die Preise am niedrigsten.

Samstag, 17. Juni 2017

Richtige Wassermelone kaufen

Beim Kauf unbedingt auf die gelben Stellen achten. Denn diese bedeuten nämlich keineswegs, dass etwas mit der Melone nicht stimmt.

Es gibt vielmehr Auskunft, dass diese Wassermelone in der Sonne lag, bis diese vollständig reifen konnte. Das ist besonders wichtig, wenn Sie eine süße Melone kaufen möchten, denn es verleiht der Wassermelone das richtige Aroma.

Wenn sie im Supermarkt nur Exemplare finden, die rundherum grün sind, deutet das darauf hin, dass diese noch nicht reif sind.

Ein weiterer Trick ist es, an dieser zu klopfen. Auf diese Weise stellen Sie fest, ob sie süß ist. Reife Wassermelonen erkennen Sie am dunklen und satten Klang. Ist Ihre Auswahl noch nicht reif, gibt die Melone fast keinen Ton ab und klingt eher tief.

Form und Größe der Wassermelone spielen beim Kauf übrigens keine Rolle.

Sie sollten im Supermarkt allerdings auf das Gewicht achten, denn dieses lässt ebenfalls Rückschlüsse auf ein süßes Aroma zu. Vergleichen Sie hierbei zwei gleichgroße Melonen und entscheiden Sie sich für die schwerere, denn diese ist süßer.

Montag, 12. Juni 2017

Korrosion

Was versteht man eigentlich unter Korrosion?

Als Korrosion wird allgemein die Zersetzung von Stahl, z.B. aufgrund der Reaktion mit Sauerstoff, bezeichnet.
Der Hintergrund ist vereinfacht folgender: bei der Herstellung von Stahl wird dem Eisenerz Sauerstoff entzogen. Dieser soll irgendwie wieder aufgenommen werden (Oxidation).

Das klappt aber nur, wenn
1. Sauerstoff
2. Elektrolyt (in diesem Fall "Wasser")

Vorhanden ist.

Des weiteren ist es ein Elektrochemischer Angriff, bei der die Zerstörung bei einem meist metallischen Werkstoffes betrifft (heutzutage betrifft es auch Kunststoffe, Glas usw.)

Mittwoch, 7. Juni 2017

Opferanode

Eine Opferanode ist eine Elektrode, welche aus einem Stück unedlem Metall besteht, welches an Geräten und Fahrzeugen zum Schutz von Funktionsteilen aus anderen Metallen (speziell EisenStahl – auch in Stahlbeton – und Messing) gegen Kontaktkorrosion eingesetzt wird. Das unedlere Material dient als Opferanode selbst und wird dabei zerstört also „geopfert“. Damit wird die Funktion korrosionsanfälliger und aufwendig angefertigter Funktionsteile länger gewährleistet und kostenaufwendige Neubeschaffung von diesen hinausgeschoben oder ganz vermieden.

Dienstag, 16. Mai 2017

Definition Orboliberalismus

Was bedeutet eigentlich Ordoliberalismus?

Der Ordoliberalismus ist ein Konzept für eine marktwirtschaftliche Wirtschaftsordnung, in der ein durch den Staat geschaffener Ordnungsrahmen den ökonomischen Wettbewerb und die Freiheit der Bürger auf dem Markt gewährleisten soll.

Definition Liberalismus

Was bedeutet Liberalismus?


Liberalismus ist eine politische Idee, nach der sich der Mensch in einer Gesellschaft möglichst frei entfalten soll und die staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft möglichst gering sein sollen.

Unterschied zwischen Soziale und Freie Marktwirtschaft

Soziale Marktwirtschaft


Theoretische Grundlagen:


Rolle des Staates:

  • Verhinderung der Ballung von wirtschaftlicher Macht
  • Sozialer Ausgleich und soziale Absicherung
  • Förderung strukturschwacher Gebiete und Industriezweig
Eigentumsverhältnisse:
  • Privateigentum an Produktionsmittel, Recht des Staates auf Sozialisierung von Eigentum zu Gunsten des Allgemeinwohls
  • Auflagen der Gewerbebetriebe
  • Mitbestimmung von Arbeitnehmern im Aufsichtsrat von Aktiengesellschaften
Wettbewerb und Preisbildung:
  • Eingriffe in den Freihandel zur Preisregulierung z.B. Mietspiegel, Agrarsubventionen, Zuschüsse bei öffentlichen Betrieben
  • Minderung der negativen Auswirkungen der Marktwirtschaft durch staatliche Eingriffe

Verträge:

  • Kartellverbot
  • Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb
  • bestimmte Rechtsverträge sind nichtig 
Produktion und Handel:
  • Einschränkung durch Gewerbeaufsicht
  • Berufsgenossenschaften
  • Gesundheitsämter
Außenhandel:
  • Waffenexporte sind genehmigungspflichtig
  • Schutzzölle auf Waren aus der Nicht-EU-Länder
Konsum:
  • Verbraucherschutzbestimmungen
  • Höchstgrenzen für Schadstoffbelastungen
  • verbotene Substanzen

Freie Marktwirtschaft

Theoretische Grundlagen:
Rolle des Staates:
  • keine Eingriffe in das Wirtschaftsgeschehen
  • nur Schutz- und Ordnungsmaßnahmen
  • Nachtwächterstaat
Eigentumsverhältnisse:
  • uneingeschränktes Privateigentum an Produktionsmittel
  • keine Sozialbindung des Eigentums
Wettbewerb und Preisbildung:
  • freie Preisbildung auf allen Märkten
  • Angebot und Nachfrage steuern das Wirtschaftsgeschehen
  • führt zu unerwünschten Marktergebnissen, Marktversagen und Marktmängel
Verträge:
  • weitgehende Vertragsfreiheit (einschließlich Kartellverträge)
Produktion und Handel:
  • Produktionsfreiheit und Gewerbefreiheit
Außenhandel:
  • Freihandel und liberalisierte Märkte
Konsum:
  • Konsumfreiheit